Topf reinigen – Die 10 besten Sofort-Tipps

Einen angebrannten Topf reinigen, ist eine der ungeliebten Aufgaben im Haushalt. Und doch ist das Malheur schnell passiert: Eine kurze Ablenkung genügt und der Topf ist scheinbar ruiniert. Der „Duft“ der Speisen fällt ebenfalls anders aus als erwartet. Die gute Laune ist dahin. „Wie soll ich das wieder hinkriegen?“, werden Sie sich vielleicht fragen und eigentlich haben Sie überhaupt keine Zeit. 

Ihr Blick fällt auf den Mülleimer, doch dann meldet sich das schlechte Gewissen. „Versuchen sollte ich es, den Topf zu reinigen. Ist zu schade zum Wegwerfen. Da gab es doch einen Trick. Wie war das noch?“ Diese oder ähnliche Gedanken könnten Sie verfolgen. Und ja, da gibt es einen Trick, einen angebrannten Topf zu reinigen. Gleich mehrere, um genau zu sein.

Wir haben für Sie recherchiert, getestet und ausgewertet. Von reinem Wasser über Waschmittel bis zur Biotechnologie in Form von natürlichen Enzymreinigern sind wir zahlreichen Ratschlägen nachgegangen. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen unsere zehn besten Tipps, wie Sie Ihren verkrusteten Topf richtig reinigen.

Tipp 1: Topf reinigen mit dem Enzymreiniger Grüner Teufel

Topf reinigen mit dem Enzymreiniger grüner TeufelUnser erster ist zugleich der Top-Tipp für angebrannte Töpfe. Natürliche Enzyme lösen hartnäckige Krusten und reinigen eingebranntes Fett in Minutenschnelle. Der umweltfreundliche Allzweckreiniger arbeitet sich kraftvoll durch dickste Schichten. Auch zu empfehlen für den gesamten Küchenbereich, Bad, WC oder um Polster und Teppiche zu reinigen.

Wie unser Test gezeigt hat, haben selbst gröbste Verschmutzungen und Kalk keine Chance gegen den Grünen Teufel. Auch unsere Leser berichten von herausragenden Ergebnissen – mühelos reinigen, schonend für die Oberflächen. Den durchweg positiven Bewertungen und Kommentaren entnehmen wir, dass zufriedene Käufer den Grünen Teufel regelmäßig einsetzen, um Töpfe, Pfannen, Spülbecken, Backöfen und Mikrowellen zu reinigen. Edelstahl-, Keramik- und Teflonoberflächen erscheinen danach wie neu.

Im Lieferumfang enthalten sind zehn Tabletten und eine Sprühflasche. Die Tabletten werden jeweils in 100 ml Wasser aufgelöst. Danach kurz schütteln und der Grüne Teufel ist einsatzbereit. Der fertige Reiniger wird direkt auf die betroffenen Oberflächen aufgebracht und beginnt sofort zu wirken. Bereits nach fünf Minuten können Sie die gelösten Verschmutzungen abspülen.

Nur bei extremen und stark eingebrannten Flecken müssen Sie eventuell Bürste oder Schwamm zu Hilfe nehmen. So als würden Sie einen normal verschmutzten Topf reinigen. Die Mischung ist für sechs Stunden wirksam. Danach werden die gelösten Enzyme instabil. Somit ist erklärt, warum die Enzyme in Tablettenform geliefert werden. Der Grüne Teufel als Alleskönner ist vielseitig einsetzbar und so werden Sie auch die Restmengen sinnvoll zum Reinigen im Haushalt verwenden können.

Grüner Teufel Enzymreiniger kaufen ButtonTipp 2: TigerZym – Reiniger auf Enzymbasis

Hier ein weiteres sehr empfehlenswertes Produkt zum Topf reinigen mit der Kraft der Enzyme. Der TigerZym ist ein wahres Kraftpaket und entfernt zähe Krusten und eingebrannte Flecken schnell und mühelos. Im gesamten Haushalt frisst sich der Enzymreiniger durch Verschmutzungen fast aller Art – vielseitig einzusetzen auch um Fahrrad, Auto und Motorrad zu reinigen.

Schrubben und Scheuern gehört der Vergangenheit an. Reinigen Sie Ihre Teppiche und Polster schonend und mühelos. In einer Packung TigerZym sind zehn Tabletten und eine Sprühflasche enthalten. Füllen Sie 100 ml in die Flasche und geben Sie eine Tablette hinzu. Nachdem sich die Tablette aufgelöst hat, kurz durchschütteln und der TigerZym ist einsatzbereit. Einfach auf die betroffenen Stellen sprühen.

Nach fünf Minuten Wartezeit sind Krusten und Beläge gelöst und Sie können nun spielend leicht Ihren Topf reinigen. Da die Enzyme in Wasser nur etwa sechs Stunden stabil sind, ist die gewohnte Wirksamkeit von TigerZym nach Ablauf dieser Zeitspanne nicht mehr gegeben. Für spätere Anwendungen ist es erforderlich, eine frische Lösung herzustellen.

TigerZym Enzymreiniger kaufen ButtonTipp 3: Topf reinigen erleichtern durch sofortiges Einweichen

Durch die Methode des einweichens wird das Topf reinigen erleichtert. Zudem ist dies die einzige Methode, die ganz ohne Zusätze auskommt. Das Eintrocknen wird verhindert, und Sie können leicht angesetzte Speisereste anschließend mühelos entfernen. Handelt es sich jedoch um angebrannte Rückstände, müssen Sie das Wasser zusätzlich zum Kochen bringen.

Nach 20 bis 60 Minuten Wartezeit, sollte sich der Erfolg einstellen. Wir haben den Test gemacht und ja, es funktioniert. Bei stark angebrannten Speiseresten und eingebranntem Fett wird das Einweichen mehr Zeit in Anspruch nehmen, bis es Wirkung zeigt. Hartnäckige Verkrustungen werden sich vermutlich durch Wasser allein nicht vollständig lösen lassen.

Doch zumindest wird durch das Einweichen in jedem Fall die anschließende Reinigung erleichtert.

Tipp 4: Essiglösung

Wenn Sie das bewährte Hausmittel Essig als Zusatz zum Einweichen verwenden wird die Wirkung deutlich verstärkt. Unser Test ist positiv ausgefallen. Mischen Sie Wasser und Essig im Verhältnis 3:1 und geben Sie die Lösung in den betroffenen Topf. Die angebrannten Stellen müssen hierbei völlig bedeckt sein.

Lassen Sie die Flüssigkeit aufkochen und schalten Sie danach den Herd aus. Nach fünfzehn Minuten Einwirkzeit können Sie die Essiglösung ausgießen und wie gewohnt den Topf reinigen. In besonders hartnäckigen Fällen kann es erforderlich sein, den Vorgang zu wiederholen. Lassen Sie die Lösung einige Minuten köcheln und verdoppeln Sie die Einwirkzeit auf dreißig Minuten.

Leider birgt diese Methode auch Nachteile. Durch das Erhitzen der Essiglösung steigen beißende Dämpfe auf, die für Augen und Atmungsorgane schädlich sind. Kinder und Haustiere reagieren besonders empfindlich und sollten den Raum für zwei bis drei Stunden meiden. Auch wenn gelüftet wird.

Tipp 5: Topf reinigen mit Natron

Topf reinigen mit NatronNatron – auch Backsoda genannt – ist ein weiteres Hausmittel, das häufig Verwendung findet. Je nach Verschmutzungsgrad können Sie das Natron (Natriumhydrogencarbonat) mit und ohne Aufkochen einsetzen. Wir haben beides getestet und auch die Dosierung unterschiedlich gewählt.

Bei leichteren Rückständen genügt ein Teelöffel mit etwas heißem Wasser. In hartnäckigen Fällen werden ein bis zwei Esslöffel Natron mit einem Liter Wasser zum Kochen gebracht. Vorsicht: Natron schäumt beim Aufkochen, daher sollte der Topf nicht zu voll gefüllt werden.

Auch wichtig für Sie zu wissen: Das Natron wirkt während der Abkühlzeit. Daher sollten Sie unbedingt abwarten, bis der Topf ganz abgekühlt ist und erst dann ausgießen und reinigen. Jedoch stößt auch dieses Hausmittel bei schweren „Kochunfällen“ an seine Grenzen. Die Einwirkzeit kann hier zwölf Stunden oder länger betragen.

Tipp 6: Soda als weitere Alternative

Soda (Natriumcarbonat) ist ein mit Natron verwandter Stoff und kann aus Natron gewonnen werden. Soda ist auch als Waschsoda bekannt. Hieraus wird bereits deutlich, wo der eigentliche Verwendungsbereich liegt. Prinzipiell können Sie Ihren Topf mit Soda ebenso wie mit Natron reinigen. Und auch dieses Hausmittel haben wir mit Erfolg getestet.

Allerdings sollten Sie bei der Dosierung vorsichtig sein. Und das hat gute Gründe. Soda ist basischer als Natron und als Gefahrstoff eingestuft. Es reagiert und schäumt wesentlich stärker. Das feine Pulver staubt leicht und kann Haut, Augen und Atemwege reizen. Daher ist besondere Vorsicht geboten.

Zudem greift Natriumcarbonat Aluminium an und ist daher nicht vorbehaltlos zu empfehlen. Je nach Zustand des Topfes kann es zwölf Stunden und länger dauern, bis sich alle Rückstände entfernen lassen.

Tipp 7: Topf reinigen mit einem Spülmaschinentab oder Waschpulver

Spülmaschinentabs zu verwenden ist naheliegend, jedoch können Sie auch mit Waschpulver einen stark angebrannten Topf reinigen. Beides hat in unserem Test gut funktioniert. Und so gehen Sie vor: Legen Sie den Spülmaschinentab auf den Topfboden und gießen Sie mit heißem Wasser auf (etwa fünf Zentimeter).

Nachdem sich der Tab aufgelöst hat, einmal umrühren. Nach ungefähr dreißig Minuten ist der Bodensatz gelöst. Bei starker Verkrustung die Einwirkzeit verlängern. Danach abgießen, gründlich ausspülen und den Topf nochmals reinigen. Beim Einsatz von Waschpulver füllen Sie erst das heiße Wasser ein und geben dann je nach Topfgröße zwei bis drei Esslöffel Waschpulver dazu.

Gießen Sie das Wasser auf das Pulver, wird sich umso mehr Schaum bilden. Unter ständiger Beobachtung vorsichtig aufkochen lassen. Achtung: Spätestens jetzt schäumt es stark. Anschließend noch etwas einwirken lassen, abgießen und wie oben beschrieben nacharbeiten und reinigen.

Die „chemische Keule“ ist effizient, jedoch nicht ohne Nachteile. Spülmaschinentabs sind hoch dosiert und enthalten stark gesundheitsgefährdende Stoffe, die von Kindern und Haustieren unbedingt fernzuhalten sind. Rückstände können im Topf, an Reinigungsutensilien wie auch Küchentüchern verbleiben und über die Hände in die Augen gelangen.

Die Netzhaut reagiert sehr empfindlich. Gleiches gilt für den Einsatz von Waschpulver. Umweltfreundlich sind beide Methoden ebenfalls nicht. Empfindliche Beschichtungen können Schaden nehmen.

Tipp 8: Backpulver

Beim Hausmittel Backpulver kommt es hauptsächlich auf die reinigende Wirkung des Natron (Natriumhydrogencarbonat) an (siehe auch unser Tipp 5). Daher ist es wichtig, dass Sie die Zusammensetzung des Backpulvers prüfen. Einige Hersteller haben das Natron durch Kaliumhydrogencarbonat ersetzt. Dieses Produkt sollten Sie ausschließlich zum Backen verwenden.

Wir haben ein Backpulver auf Natronbasis mit Erfolg getestet. Die angebrannte Fläche gut mit Wasser bedecken und ein Päckchen Backpulver dazugeben. Aufkochen und danach erkalten lassen. Auch das Backpulver-Wasser-Gemisch schäumt stark. Im Bedarfsfall die Einwirkzeit auf zwölf Stunden oder über Nacht verlängern. Anschließend gründlich reinigen.

Bei leichteren Rückständen können Sie alternativ aus Backpulver und wenig kaltem Wasser eine zähe Paste anrühren und die betroffenen Stellen bestreichen. Nach etwa einer Stunde mit einem feuchten Tuch den Topf reinigen und mit Wasser nachspülen.

Tipp 9: Salz beim Topf reinigen benutzen

Handelsübliches Kochsalz ist ein weiteres Hausmittel, das sich zum Reinigen von angebrannten Töpfen eignet. Wir haben alle Methoden ausprobiert. Ähnlich wie bei den vorgenannten Beispielen geben Sie Salz in den Topf, füllen heißes Wasser ein und bringen das ganze zum Kochen.

Allerdings benötigen Sie größere Mengen an Salz. Der Boden des Topfes sollte vollständig bedeckt sein. Lassen Sie die Salzlösung noch einige Zeit köcheln. Anschließend das Salzwasser mit den gelösten Belägen ausgießen und den Topf gründlich reinigen. Eventuell über Nacht stehen lassen, falls die Verkrustungen noch nicht gelöst wurden.

Sie können das Salz auch in einer dicken Schicht aufbringen und ohne Wasser erhitzen. Wenn die Salzschicht eine gelbliche Farbe angekommen hat, den Topf vom Herd nehmen und mit einem feuchten Tuch reinigen. In weniger kritischen Fällen genügt es, wenn Sie Salz aufstreuen und als Scheuermittel einsetzen.

Hierbei eignen sich grobe Salzkörner besonders gut. Das Salz bindet Fette. Durch die Schmirgelwirkung lässt sich der Topf reinigen. Allerdings ist diese Lösung eher mühsam und Sie benötigen sehr viel Salz, um die gewünschte Wirkung zu erzielen.

Tipp 10: Zwiebel

Topf reinigen mit ZwiebelnZwiebeln als Hausmittel sind vor allem zur Behandlung von Insektenstichen und leichten Verbrennungen bekannt. Durch ihre antibakterielle Wirkung eignet sich die Zwiebel jedoch auch als Reinigungsmittel. Wir haben diese Methode ebenfalls erprobt. Gerade für Edelstahltöpfe und bei leichten Verkrustungen ist dieses Hausmittel zum Reinigen wirksam.

Sie benötigen je nach Größe des Topfes ein bis zwei ungeschälte Zwiebeln, die in Würfel geschnitten werden. Die Zwiebelwürfel mit reichlich Wasser in den Topf geben und köcheln lassen, bis die Flüssigkeit nahezu verdunstet ist. Anschließend die Zwiebelreste zusammen mit dem gelösten Belag entfernen und wie gewohnt den Topf reinigen.

Für den Küchenbereich ist die Zwiebel das wohl natürlichste und schonendste Hausmittel. Das effektivste Mittel ist es jedoch nicht. Zudem müssen Sie den Vorgang im Auge behalten, damit es nicht zu einem erneuten „Unfall“ kommt.

Wie sind wir auf diese Tipps zum Topf reinigen gekommen?

Die Auswahl der „Top Ten“ zum Thema „Topf reinigen“ war ein langwieriger Prozess. Wir haben intensiv recherchiert und eine Vorauswahl an Produkten und Hausmitteln getroffen, die wir dann selbst getestet haben. Je mehr Informationen wir über die Anwendung und Wirksamkeit von Hausmitteln sammelten, desto mehr unterschiedliche Empfehlungen zum Reinigen haben wir gefunden.

Die von uns als wirksam erprobten Varianten sind jeweils unter Tipp 3 bis 10 beschrieben. Hauptkriterien für die finale Auswahl waren zum einen die Wirksamkeit und die Anwendungsdauer bei möglichst einfacher Handhabung. Gerade bei der Anwendung im Küchenbereich war uns wichtig, dass lebensmittelgerecht gearbeitet wird.

Nach unseren Testergebnissen und nach Abwägen aller Vor- und Nachteile sind die Hausmittel zwar als wirksame und preisgünstige Alternative zu sehen. Sie überzeugen jedoch nicht in allen Bereichen. Bei hartnäckigen Verkrustungen dauert es unter Umständen sehr lang, bis sich ein Erfolg einstellt.

Womöglich muss die Prozedur wiederholt werden. Im Küchenbereich sollte das Zweckentfremden von chemischen Reinigern wohl überlegt sein. Die von uns empfohlenen Enzymreiniger vereinigen alle gewünschten Eigenschaften. Die Entscheidung für die Produkte Grüner Teufel und TigerZym wird durch die positiven Bewertungen von Käufern untermauert.

Weshalb sollte man Töpfe ohne Stahlschwamm reinigen?

Wer lange Freude an seinem Topf haben möchte, sollte auf die Verwendung von Stahlschwämmen grundsätzlich verzichten. Durch das Scheuern entstehen Kratzer auf dem Topfboden. Mitunter kaum sichtbar, sorgen diese Beschädigungen der Oberfläche umso mehr dafür, dass Speisereste am Boden anhaften und noch schneller anbrennen.

Nach der nächsten aggressiven Reinigung kommen weitere Schäden hinzu und der Topf ist schnell ruiniert. Spezialbeschichtungen und Emaille können bereits nach einer Anwendung zerstört sein. Wir empfehlen daher Spülbürsten mit weichen Borsten oder Mikrofasertücher, um einen Topf zu reinigen.

Mit einem effizienten Reiniger wie dem Grünen Teufel ist Scheuern und Schrubben ohnehin überflüssig.

Wie werden die Mittel richtig angewendet?


Die von uns in Tipp 3 bis Tipp 10 beschriebenen Hausmittel entfalten ihre schmutzlösende Wirkung zumeist in Verbindung mit Wasser und durch Erhitzen. Die Dosierung und die Einwirkzeit richten sich nach dem Zustand des Topfes. Bei leichten Verschmutzungen genügt unter Umständen das Einweichen ohne Zusätze oder Sie können auf das Erhitzen verzichten.

Es ist schwierig, hier allgemeingültige Aussagen zu treffen. Für die beiden vorgestellten Produkte auf Enzymbasis Grüner Teufel und TigerZym ist die Vorgehensweise in jedem Fall gleichermaßen simpel. Die Lösung wird vor der Anwendung frisch hergestellt, wie in Tipp 1 und Tipp 2 beschrieben und auf die betroffenen Flächen aufgesprüht.

Die Einwirkzeit beträgt etwa fünf Minuten. Verkrustungen und Eingebranntes sind danach gelöst und Sie können mühelos Ihren Topf reinigen. Gründlich nachspülen. Fertig.

Wo kann man die Mittel zum Topf reinigen kaufen?

Die Enzymreiniger zum Topf reinigen „Grüner Teufel“ und „TigerZym“ werden vorwiegend online vertrieben. Auch bei Amazon und Ebay. Der „Grüne Teufel“ wird bei Amazon als Bestseller geführt und hat bereits Hunderte Bewertungen erhalten. Das in Tipp 1 beschriebene Set und auch ein Nachfüllpack mit 10 Tabletten ohne Sprühflasche wird bei Amazon angeboten.

TigerZym ist ebenfalls im Sortiment von Amazon vertreten. Bei Ebay bieten verschiedene Verkäufer den Grünen Teufel an. Als Set, als Nachfüllpack und auch Tabletten in kleinen Verkaufseinheiten von nur ein bis drei Stück. Die Preise variieren erheblich. Bitte vergleichen Sie den Preis pro Tablette.

Beide Enzymreiniger sind ebenfalls im Shop des Herstellers erhältlich. Hier haben Sie die Garantie das Original Produkt und faire Preise zu erhalten, weshalb wir den Kauf über die Webseite des Herstellers empfehlen.

Wie lassen sich angebrannte Töpfe vermeiden?

Zunächst einmal ist die Qualität des Topfes entscheidend. Unverwüstliche Produkte aus Gusseisen und unbeschichtetem Edelstahl werden Ihnen lange Freude bereiten. Wenn Sie jedoch einen Topf verwenden, der nicht rückstandslos gereinigt wurde, erhöht sich das Risiko enorm.

Gleiches gilt für beschädigte Oberflächen, die durch ungeeignetes Kochbesteck oder aggressives Reinigen entstanden sind. Die Speisen setzen sich in den Kratzern fest und so kann es zu den ungeliebten Verkrustungen kommen. Natürlich gibt es für eine Vielzahl von Gerichten Tipps und Tricks, auf die wir an dieser Stelle nicht gänzlich eingehen können.

Sicher ist es grundsätzlich von Vorteil, die Gartemperatur so weit wie möglich zu reduzieren.

Häufig gestellte Fragen

Angebrannte Töpfe sind lästig und verderben jeden Spaß am Kochen. Die zusätzliche Zeit, die Sie aufbringen müssen, um den Topf zu reinigen, fehlt an anderer Stelle.
Zudem werden Lebensmittel ungenießbar und es entstehen gesundheitsschädliche teils krebserregende Stoffe.

Für alle, die noch weiteren Informationsbedarf haben, beantworten wir im Folgenden die fünf am häufigsten gestellten Fragen zum Thema.

Welches sind die besten Hausmittel um Eingebranntes und Krusten zu entfernen?

Diese Frage lässt sich nur schwer pauschal beantworten, da hier verschiedene Faktoren zum tragen kommen. Nicht jeder setzt die gleichen Prioritäten wie zum Beispiel Kosten, Zeitfaktor oder Umweltbilanz. Auch eventuelle Gefahrenquellen für Kinder und Haustiere sind zu berücksichtigen.

Wir können nach unseren Testergebnissen folgende Hausmittel empfehlen: Natron (Natriumhydrogencarbonat), Backpulver (auf Natronbasis), Salz, Zwiebel, Essiglösung (setzt beim Erhitzen beißende Dämpfe frei).

Die „chemischen Keulen“ wie Spülmaschinentabs und Waschmittel haben wir aufgrund der negativen Umweltbilanz hier nicht aufgeführt. Auch Soda (Waschsoda) ist für den Einsatz im Küchenbereich generell nicht optimal. Um Ihren Topf zu reinigen, erst recht nicht.

Wie lange muss ich den Grünen Teufel einwirken lassen?

Ein großer Vorteil des Grünen Teufels ist die schnelle Wirksamkeit. Allerdings sollten Sie das Produkt mindestens fünf Minuten einwirken lassen und dann erst denn Topf reinigen. Nur bei sehr hartnäckigen eingebrannten Verkrustungen ist es erforderlich, zusätzlich zu Spülbürste oder Schwamm zu greifen.

Nach extremen „Kochunfällen“ empfiehlt es sich, die Einwirkzeit um einige Minuten zu verlängern, damit die Enzyme bis zum Topfboden durchdringen können.

Bekomme ich eingebrannte Pfannen nur mit Wasser sauber?

Wenn die Pfanne nicht allzu übel zugerichtet wurde, können Sie diese nur mit Wasser reinigen. Es erfordert jedoch etwas Zeit und Geduld. Je eher Sie mit dem Einweichen beginnen, desto größer sind die Erfolgsaussichten. In schwerwiegenden Fällen wird das Einweichen – auch mit heißem Wasser – allein nicht ausreichen.

Das Wasser muss in der verschmutzten Pfanne einige Zeit köcheln, bis die Krusten vom Pfannenboden gelöst werden. Wahrscheinlich werden nicht alle Rückstände beseitigt.

Wie reinigt man einen Emaille Topf am besten?

Emaille ist besonders kratzempfindlich und muss daher schonend behandelt werden. Bereits das Aufrauen der Oberfläche sollte unbedingt vermieden werden, um zu verhindern, dass sich Keime in den mikrofeinen Vertiefungen ablagern.

Am besten verwenden Sie einen effektiven Enzymreiniger wie den Grünen Teufel oder eines der oben beschriebenen schonenden Hausmittel, um Angebranntes zu lösen. Um den Topf anschließend zu reinigen, empfehlen wir ein Tuch aus Mikrofaser.

Spülbürste oder Tuch – was ist besser, um einen Topf zu reinigen?

Wenn es darum geht, welches Hilfsmittel effektiver ist, geben wir aufgrund der größeren Kraftübertragung einer Spülbürste mit weichen Borsten oder Schaumstoffaufsatz den Vorzug. In Bezug auf die Hygiene ist ein waschbares Spültuch oder Mikrofasertuch die bessere Lösung, um Keime abzutöten.

Spülbürsten sind häufig über einen längeren Zeitraum im Einsatz und werden nach Gebrauch zumeist nur ausgespült. Ein Mikrofasertuch hingegen können Sie bei hohen Temperaturen in der Waschmaschine reinigen.

Abschließende Worte

Sie können „ruinierte“ Töpfe reinigen, und zwar rückstandslos, wenn Sie sich für das optimale Produkt entscheiden. Nach unseren Testergebnissen können wir die Enzymreiniger Grüner Teufel und TigerZym vorbehaltlos empfehlen. Ausschlaggebend für unsere abschließende Beurteilung waren die beeindruckende Effizienz dieser beiden Produkte in Kombination mit der Umweltverträglichkeit.

Nur der Grüne Teufel und TigerZym haben in jedem unserer Versuche 100%ig überzeugt. Die von uns empfohlenen Hausmittel stellen eine preisgünstige Alternative dar und die Wirkung haben wir in unseren Tests erfolgreich überprüft. Wenn Sie jedoch den Zeitaufwand und den zusätzlichen Energiebedarf berücksichtigen, ist auch der vermeintliche Kostenvorteil bald neutralisiert.

Zumal in besonders schwerwiegenden Fällen der Erfolg nicht garantiert ist. Mit unseren Testsiegern Grüner Teufel und TigerZym hingegen werden Sie zuverlässig Ihren angebrannten Topf reinigen.

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